Sieben Neujahrsvorsätze, die wir tatsächlich einhalten könnten

Sieben Neujahrsvorsätze, die wir tatsächlich einhalten könnten

Mehr Sport treiben, endlich abnehmen, weniger Alkohol trinken, mit dem Rauchen aufhören (okay, Petra hat das immerhin geschafft) – das sind wohl die Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. Aber seien wir doch mal ehrlich zu uns selbst: Spätestens Ende Januar werfen wir sie eh über Bord. Anstatt also nach ein paar Wochen frustriert auf eure viel zu hoch gesteckten Ziele zurückzublicken, nehmt euch doch für dieses Jahr einfach mal was vor, das sich entspannt umsetzen lässt und euch ein gutes Gefühl gibt. Denn auch kleine Ziele können große Auswirkungen haben – zum Beispiel auf deine Zufriedenheit.

 

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Endlich mal zum Zahnarzt gehen

Jetzt mal Butter bei die Fische: Der Termin beim Zahnarzt steht doch schon länger auf eurer To-do-Liste. Aber nicht mehr im Jahr 2019! Denn ihr werdet jetzt gleich beim Zahnklempner eures Vertrauens anrufen und einen Kontrolltermin vereinbaren. Dafür dürft ihr euch dann auch auf die Schulter klopfen.

 

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Sich einen To-go-Becher zulegen

Mittlerweile dürfte jedem bewusst sein, dass wir echt dringend weniger Plastik verwenden sollten. Kann im Alltag schwerfallen, aber so ein wiederverwendbarer Kaffeebecher erleichtert euch schon mal um den unnötigen Müll, der sonst durch euer Heißgetränk to go entsteht. Wenn ihr also auf dem Weg zur Arbeit noch einen Kaffee beim Bäcker holt, einfach den eigenen Becher mitbringen – der sieht sowieso hübscher aus.

 

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Mehr lesen – oder zumindest Hörbücher hören

Statt abends im Fernsehen irgendeine langweilige Show anzusehen, die euch eigentlich eh nicht interessiert, könntet ihr doch auch einfach mal zu einem Buch greifen. Das entspannt und macht den Kopf frei. Wenn euch dafür aber wirklich die Zeit fehlt, könntet ihr euch auf dem Weg zu Arbeit ein Hörbuch anhören. So kommt man gleich viel besser an – und der Stau macht auch mehr Spaß.

 

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Immer mit Jutebeutel oder Korb einkaufen gehen

Kleinvieh macht auch Mist. Getreu diesem Motto solltet ihr euch in diesem Jahr angewöhnen, zum Einkaufen immer einen Jutebeutel oder einen Korb mitzunehmen. Denn seien wir mal ehrlich: Der ganze Müll, der durch die Plastik- und Papiertüten entsteht, ist eigentlich total unnötig.

 

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Kleinere Reparaturen endlich mal erledigen

Diese kleinen Problemchen kennen wir wohl alle: Diese eine Lampe, das Bild, der abgefallene Knauf von der Schranktür – solche Dinge liegen aus Faulheit gerne mal ein paar Monate rum. Doch jetzt ist endlich die Zeit gekommen, sich einen Ruck zu geben und die kleinen Reparaturen zu erledigen. Mal ehrlich: So was dauert meistens doch sowieso nur maximal zehn Minuten.

 

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Öfter bei Oma anrufen

Wer weiß, wie lange eure Großeltern noch da sind – ruft also öfter mal bei Oma und Opa an oder schaut ganz einfach vorbei, solange ihr noch könnt. Sie werden es euch auf jeden Fall danken.

 

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Mehr Komplimente machen

Fakt ist: Komplimente tun jedem gut. Warum also nicht öfter welche an die Mitmenschen verteilen? Scheut euch nicht davor, Komplimente zu geben, wenn sie ernst gemeint sind. Es wird euch beiden den Tag versüßen.

 

 

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Kerstin Seeger ist Burlesque-Tänzerin 💃 und #Unternehmerin, die außerdem ein #Hotel betreibt. Während das Hotel 🏩 demnächst wieder öffnen kann, sieht die Lage im tänzerischen Bereich etwas anders aus. Als #Tänzerin Raketenmieze sieht sie sich vor weitere #Herausforderungen gestellt.

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