Sieben Dinge, die wir als Erwachsene am Kindsein vermissen

Sieben Dinge, die wir als Erwachsene am Kindsein vermissen

Erwachsensein ist einfach blöd. Das wussten schon Pippi Langstrumpf und Peter Pan. Heute kann ich verstehen, warum sie sich dem Erwachsenwerden verwehrt haben und sich stattdessen auf die kindlichen Freuden besannen. Denn seien wir mal ehrlich, erwachsen zu sein bringt nicht wirklich viele Vorteile mit sich: Man muss arbeiten gehen, Steuererklärungen abgeben und Rechnungen bezahlen. Wenn wir könnten, würden wir folgenden sieben Dinge gerne wieder tun – wenn wir uns als erwachsene Person nur nicht so sehr damit blamieren würden.

 

Zum Spielen verabreden

Ab einem gewissen Alter ist es leider uncool, mit Puppen oder Autos zu spielen. Schade drum. Wie gerne würde ich mich mal wieder mit einer Freundin zum Barbiespielen verabreden.

 

Im Kinderwagen sitzen

Jedes Mal, wenn ich ein Kind im Kinderwagen sitzen sehe, bin ich neidisch. Wie toll waren doch die Zeiten, als man dick eingepackt im Buggy herumgeschoben wurde und einfach einschlafen konnte, wenn man müde war!

 

Im Restaurant einen Kinderteller bestellen

Auch wenn ich schon lange aus dem Alter raus bin, spicke ich im Restaurant doch gelegentlich auf die Kinderkarte. Denn auch ich würde gerne mal wieder einen Piratenteller oder halb Pommes, halb Spätzle mit Bratensoße bestellen.

 

Seiner Wut freien Lauf lassen

Wie befreiend es doch als Kind manchmal war, seine Wut einfach am Fußboden auszulassen. Entweder, indem man laut aufgestampft hat oder extralaut die Treppe hoch ins Zimmer gelaufen ist. Nicht zu vergessen: die Zimmertür kräftig zuknallen!

 

Fürs Essen und Schlafen gelobt werden

Wieso klopft mir eigentlich keiner mehr auf die Schulter, wenn ich meinen Teller leer gegessen oder mehr als drei Stunden Mittagsschlaf gemacht habe?!

 

Beim Essen Lätzchen benutzen

Spaghetti Bolognese geht einfach immer – es sei denn, du trägst ein weißes Shirt.

 

Einen Wutanfall im Supermarkt kriegen

Deine Lieblingseissorte ist ausverkauft? Tja, früher hätten wir uns auf den Boden geschmissen und hemmungslos geweint. Danach hatten wir zwar trotzdem kein Eis, aber immerhin haben wir unserer Wut freien Lauf gelassen.

 

 

 

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