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    Der Ländle-Käsekuchenwettbewerb 2018

    #bezahlterbeitrag

     

    Backe, backe Kuchen,
    der Milchwirtschaftliche Verein hat gerufen.
    Wer will guten Käsekuchen backen,
    der muss haben regionale Sachen,
    Eier und Mehl,
    Zucker und Salz,
    Milch von hier, denn das lieben wir.

    So ähnlich könntet ihr klingen, wenn ihr euch bei eurem nächsten Einkauf auf die Suche nach regionalen Milchprodukten macht, um einen Käsekuchen zu backen. Und das nicht nur für eure Liebsten oder aus der puren Lust am Genuss, sondern um einen der Preise abzusahnen, die es beim Ländle-Käsekuchenwettbewerb 2018 zu gewinnen gibt.

    Da ich um die vielen Backtalente #imländle weiß, ist es fast schon meine Pflicht, euch von dem Wettbewerb zu erzählen, der zudem eine wertvolle Bereicherung für unsere regionalen Milchbauern ist. Denn bei aller Backkunst und Kreativität gibt es eine wichtige Teilnahmebedingung:

    Die verwendeten Milchprodukte müssen aus Baden-Württemberg stammen

    Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von uns prüft die Kennziffer beim wöchentlichen Einkauf im Supermarkt? Ich für meinen Teil hetze häufig nach Feierabend durch die Gänge, in der einen Hand den Einkaufszettel, in der anderen den Wagen, und am liebsten soll alles ganz schnell gehen. Mittlerweile achte ich zwar immer häufiger auf die Qualität der Produkte, auf die Herkunft jedoch nicht in jedem Fall. In manch einem Supermarkt entdecke ich immer wieder regionale Schätzle, deren Hersteller im direkten Umkreis zu Hause sind. Die Produkte fallen auf und landen gerne in meinem Einkaufswagen.

    Bei Milch, Joghurt, Frischkäse oder Sahne aber habe ich mir bis dato wenig Gedanken gemacht. Der Käsekuchenwettbewerb kam gerade recht, um mein eigenes Konsumverhalten zu hinterfragen. Und weil ich nicht einfach nur darüber schreiben, sondern es auch erleben möchte, entschieden Co-Bloggerin Maya und ich, dass es an der Zeit war, einen Käsekuchen zu backen.

    Maya und ich backten einen Kuchen

    Ich bezeichne meine Wenigkeit weniger als Backtalent, unsere Maya hat in diesem Bereich definitiv mehr Potenzial. Aus diesem Grund wurde sie kurzerhand zur Backchefin erkoren und war für die Rezeptauswahl zuständig. Ich kann euch sagen, ich wusste nicht, welche Vielfalt es bei Käsekuchen gibt! Dank Pinterest und Youtube fanden wir die verrücktesten Varianten. In unsere engere Auswahl kamen schlussendlich ein Monsterkuchen, das Einhornprachtstück und der Party-Cake.

    Ein Einhornkuchen ist bunt und knallig

    Aus diesem Grund war unsere Wahl schnell getroffen. Ich ging anfangs davon aus, dass die größte Herausforderung die Beschaffung der regionalen Milchprodukte sein würde. Über die Kennziffer DE-BW ist die Herkunft ersichtlich – ich sah uns durch die Gänge des Supermarkts schleichen und im Kühlregal eine halbe Ewigkeit nach den passenden Kennziffern suchen. Diese Bedenken waren völliger Quatsch: Die Wahl war schnell getroffen und unser Einkauf (mit allen Zutaten) dauerte gerade mal eine halbe Stunde. Es war total einfach, die richtigen Produkte zu finden. Allein darum werde ich zukünftig auf die Kennzeichnung meines Heimatbundeslands Baden-Württemberg achten.

    Maya ist das Backgenie

    Als wir bei Maya ankamen, legte sie erst mal Musik auf, dann nahmen wir die Küche in Beschlag und legten los. Ich zerbröselte Butterkekse in der Backform und Maya kümmerte sich um den Rest. Sie ist das Backgenie, das muss ich neidlos anerkennen. Genau darum wurden die Rollen klar verteilt, und das war gut so.

    Beim Einfärben der Frischkäsemasse kam ich dann wieder an die Reihe. Wir entschieden uns für fünf Farben, eine knalliger als die andere. Nachdem aus Weiß bunt geworden war, klecksten wir die Masse auf den Keksboden und waren entzückt von dem farbenfrohen Ergebnis.

    Beim Dekorieren ließen wir uns nicht lumpen

    Bei der Deko ließen wir uns nicht lumpen. Von süßen Herzchen über Zuckerperlen bis hin zu Mini-Marshmallows kam alles auf unser Prachtstück, was es noch schöner machte. Und das wiederum kam für zwei Stunden in Kühlschrank. Das Einzige, was wir bei unserem Einkauf nicht gefunden hatten, war ein Zuckerguss in Einhornoptik. Aber das war egal! Unser Käsekuchen war bunt und noch viel wichtiger: Er schmeckte!

    Nach zwei Stunden Kühlung war es so weit. Wir probierten!

    Ich will uns ja nicht selbst loben, aber unsere Backkunst war definitiv nicht von schlechten Eltern. Der Kuchen schmeckte vorzüglich. Ich bin heute noch erstaunt, wie einfach die Zubereitung vonstatten ging und auch darüber, wie viel Spaß Backen machen kann.

    Weil’s Spaß und Sinn macht

    Ich kann euch nach meiner Erfahrung diesen besonderen Backspaß wärmstens empfehlen, also legt los: Schnappt euch eine Freundin, backt alleine oder mit eurem Ehemann. Dass wir mit diesem Wettbewerb neben der Backerei die Milchbauern in Baden-Württemberg unterstützen und zukünftig hoffentlich mehr auf die Regionalität beim Einkauf achten, ist sinnvoll und wichtig.

    Ihr könnt gewinnen

    Aber nicht nur darum solltet ihr mitmachen. Die ersten drei Plätze werden mit tollen Preisen belohnt: Der Sieger des Ländle-Käsekuchenwettbewerbs 2018 darf sich auf einen Kurzurlaub (2 Personen/2 Nächte) im Biohotel Mohren im Deggenhausertal freuen. Der zweite Gewinner fährt mit der Begleitung seiner Wahl zu einem Backkurs ins Allgäu (inkl. Übernachtung) und der dritte erhält einen 100 Euro-Einkaufsgutschein für regionale Milchprodukte.

    Es lohnt sich also – und wer weiß, vielleicht wird euer Käsekuchen zum besten in ganz Baden-Württemberg gekürt. Habt ihr Lust bekommen? Dann ran ans Blech! Und bitte sagt mir Bescheid, auf welches Rezept eure Wahl gefallen ist. Ich platze vor Neugier und bin gespannt, welche ausgefallenen Varianten ihr aufstöbert.

     

    Ich drücke euch ganz fest die Daumen.

     

    Eure Petra

     

    Weitere Infos zur Teilnahme am Wettbewerb des Milchwirtschaftlichen Vereins
    Baden-Württemberg e. V. findet ihr hier
    .

     

     

    Viel Freude mit der Insta-Story zu unserem Backtag:

     

     

     

     

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