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    Der Sternenhimmel ist grenzenlos

    Der Sternenhimmel ist grenzenlos

    Wow! Die vergangene Woche war die erste meiner Arbeitswochen #imländle, in der ich keine Termine hatte – also keine Drehs und keine Gespräche mit Kooperationspartnern, nur Büroarbeit, Organisation, Telefonate, Schreiben und ein Livestream mit Maya. Das war fast ein bisschen wie Urlaub. Ich habe mir die Zeit frei eingeteilt und konnte ganz viel Liegengebliebenes aufarbeiten. Am Wochenende davor waren wir auf der Burg Hohenzollern. Unter klarem Sternenhimmel und bei lauen Sommertemperaturen durfte ich am Samstag das Open-Air-Kino – den Schwabenabend – moderieren. Stefanie drehte, Maya führte Interviews und unsere Praktikantin Celina war auch mit von der Partie. Es war ein gutes Gefühl und es macht mich ungemein stolz, dass wir zu viert und mit bester Laune im Namen von #imländle dort aufgeschlagen sind.

    Jetzt leben

    Auf der Burg fand ich den Blick hinter die Kulissen besonders spannend. Vor der Veranstaltung trafen wir uns mit den Filmschaffenden von Laible und Frisch sowie Dodokay und Ralf Merkel (Zollernalb Kinos) im privaten Prinzengarten und aßen gemeinsam zu Abend. Ich führte ein Interview mit den Schauspielern Trudel Wulle und Walter Schultheiß und habe dabei viel für mich selbst gelernt. Die beiden sind über 90 Jahre alt und seit mehr als 65 Jahren glücklich verheiratet. Auf die Frage, wie das mit der glücklichen Ehe funktionieren kann, meinte Trudel: „Na ja, man braucht Geduld und muss die Macken des anderen akzeptieren.“ Die beiden strahlen eine Lebensfreude und Frische aus, die ansteckend und inspirierend ist. Walter Schultheiß wurde einmal in einem Fernsehinterview gefragt: „An was erinnern Sie sich gerne, wenn Sie auf Ihr Leben zurückblicken?“ Er antwortete sinngemäß: „Ich lebe doch jetzt. Die Vergangenheit ist vorbei. Ich genieße den Moment und blicke optimistisch in die Zukunft.“

    Lampenfieber spüren

    Kurz vor der Moderation war ich sehr aufgeregt. Der Burghof war mit mehr als 600 Gästen gut gefüllt. Kurz vor 22 Uhr wurden die Werbespots auf der großen Leinwand eingeblendet und ich wusste, nach dem letzten – unserem #imländle-Spot – bin ich an der Reihe. Dann ging’s los. Mit dem Mikro in der Hand wackelte ich auf meinen viel zu hohen Schuhen über die Pflastersteine vor das Publikum, der Scheinwerfer strahlte mir in die Augen und ich war auf der Leinwand im Großformat zu sehen. Witzig ist, dass ich im Nachhinein keine Ahnung mehr hatte, was ich da eigentlich erzählt habe. Die Welle der Aufregung spülte die Erinnerung aus meinem Kurzzeitgedächtnis. Zum Glück war meine Mama unter den Gästen und filmte kräftig mit.

    Insgesamt lief der Abend für mich wie ein Film ab. Es war ein schöner Movie und ich trage das gute Gefühl, eine Mischung aus Lampenfieber, Glück, Anspannung und anschließender Entspannung, bis heute in meinem Herzen. Den Vlog dazu gibt’s ganz bald für euch #imländle.

    Abschied nehmen

    Dann hieß es in den letzten Tagen noch Abschied nehmen. Vielleicht habt ihr es bemerkt: Ich war diese Woche nicht bei Radio Neckaralb Live zu hören. Knapp zwei Jahre sind meine #imländle-Interviews dort auf Sendung gegangen – das ist nun vorbei. Wir haben uns für diesen Schritt entschieden, weil’s unter anderem immer mehr zu tun gibt und auch, weil bei #imländle unser Herzstück, das Blogazine, Priorität besitzen soll. An dieser Stelle ein Dankeschön an das Team von Neckaralb Live. Danke für die Erfahrungen, die ich in unserer gemeinsamen Zeit sammeln konnte.

    Glauben leben

    Und jetzt fällt mir doch noch ein Termin ein, bei dem ich diese Woche zugange war. Ich habe mir eine Auszeit gegönnt und am Donnerstagabend als Gast die Veranstaltung „Menschen von hier – erzählen von ihrem Glauben“ besucht, die in der Heilig-Geist-Kirche in Balingen stattfand. Mit von der Partie waren Pater Augusty Kollamkunnel, Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Wolfgang Strobel (der Geschäftsführer vom HBW) sowie die Balinger Stadtpfarrerin Birgit Wurster. Sie erzählten in einer lockeren Gesprächsrunde, wie sie ihren Glauben leben, vor welchen Herausforderungen sie stehen und welchen Stellenwert der Glaube in ihrem Leben hat.

    Auch gestern fand ich wieder Inspiration für mein eigenes Leben. Besonders gerne erinnere ich mich an einen Satz der Ministerin zurück: „Schauen Sie sich in einer lauen Sommernacht den Sternenhimmel an, er ist grenzenlos, genauso wie der Glaube auch.“

     

    Ich wünsche euch ein grenzenlos schönes Wochenende

    Petra

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