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    Petra Nann

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    Bloggerin isst Hundefutter bei Auenland

     

    Hinter jedem #imländle-Beitrag stecken viel Planung, Zeit und Leidenschaft. Darum ist gewerbliches Storytelling nicht kostenlos. Nach Petras ersten Erfahrungsbericht ist sie selbst ein großer Auenland-Fan geworden und freut sich sehr, dass sie weitere Einblicke in die Tierfuttermanufaktur mit euch teilen kann. Egal ob bezahlt oder nicht, der #imländle-Lesestoff ist immer authentisch und mit viel Herzblut und Überzeugung geschrieben. An dieser Stelle herzlichen Dank für das Vertrauen und die spannenden Erfahrungen, liebes Team von Auenland-Konzept. Schön, dass wir gemeinsam Geschichte #imländle schreiben.

     

     

    Wie kann frau charmant zu Papier bringen, dass ihr Hundefutter schmeckt? Mit dieser Frage sitze ich vor dem Notebook und finde keine adäquate Antwort. Aber ich muss euch davon erzählen, weil’s einfach so ist. Kommt also mit zu der Tierfuttermanufaktur Auenland nach Binsdorf. Ihr erfahrt, wie die Tiernahrung produziert wird und wie sie schmeckt, und könnt euch auf exklusive #imländle-Hundeleckerli freuen.

    Ja, ich habe es getan!

    Ich habe mir an einem herbstlichen Dienstagvormittag ein tierisches Festtagsmüsli gegönnt. Mein Hund Luna ist übrigens seit Anfang des Jahres Auenländer – über die Binsdorfer Tierfuttermanufaktur und Lunas neuen Lieblingsschmaus könnt ihr hier mehr erfahren. Beim damaligen Futtertest hat mein Jack Russell Mix die Dosen von Auenland einer roten Wurst vorgezogen. Das will was heißen! Seither darf Luna mit kleinen Unterbrechungen das feine Futter von Auenland genießen.

    Die Pause von knapp sechs Wochen ist meiner Faulheit geschuldet

    Der Vorrat neigte sich dem Ende zu, die Hasen brauchten neue Einstreu und der damit verbundene Einkauf in der Tierhandlung um die Ecke fühlte sich bequem an, wobei ich mich im Nachhinein frage, warum ich nicht einfach online bei Auenland bestellt habe. Bequemer als mein Sofa ist die Tierhandlung keineswegs. Lunas Verdauung und ihr Fell zeigten recht schnell, dass der faule Break Blödsinn war. Als die negative Veränderung offensichtlich wurde, stellte ich wieder auf Auenland um. Kurze Zeit später glänzte das Fell, und das mit dem Gassigehen klappt nun auch wieder einwandfrei. Für mich gibt es darum keine Ausreden und Alternativen mehr. Online bestellen kann jeder. Ein Besuch in dem Ladengeschäft in Binsdorf ist unabhängig davon eine Reise wert.

    Aber zurück zu meinem kulinarischen Streifzug

    An jenem Dienstag wollte ich mehr erfahren und arbeitete deshalb in der Produktion der Manufaktur mit. Pünktlich um acht ging’s los. Die erste Erkenntnis, die ich mit euch teilen möchte: In den Lager- und Produktionsräumen riecht es gut. Keine Spur von Fleischgestank. Im Gegenteil: Es duftet nach Kokos und Getreide, Früchten, Gemüse und Kräutern. Im Lager stehen Regale, die mit Trockenfutter, Leckerli und Nahrungsergänzungsmitteln bestückt sind.  Davor steht ein großer Tisch. Dort werden die Päckchen gepackt und das Futter versandfertig gemacht. Im Dosenlager neben dem Versand werden die Dosen zwischengelagert, bis sie dann an die Feinschmecker verschickt werden.

    Früh am Morgen werden in dem anliegenden Produktionsraum pro Werktag fünf Chargen Frischfleisch verarbeitet. Das sind um die 2.500 Dosen

    An der Dosenverschlussmaschine durfte ich selbst Hand anlegen. Ich kann euch sagen, die Schnellste war ich nicht. Binnen wenigen Minuten stand der Tisch randvoll mit offenen Dosen und mir perlte der Schweiß auf der Stirn. An dieser Stelle: Hut ab vor den Damen, die schneller als Speedy Gonzales im Akkord ihre Arbeit meistern. Mein persönliches Highlight und meinen kulinarischen Hochgenuss durfte ich beim Mischen des Ergänzungsfutters erleben. An jenem Morgen stand das „Festtagsmüsli“ auf dem Produktionsprogramm.

    Die Wanne fasst 30 kg. Ich mischte Reispops, Hirsepops, Kokosflakes, Apfelstücke, Heidelbeeren und Zimt. Das Zeug duftete unverschämt gut

    Als Auenland-Inhaberin Anna sagte: „Probier mal“, fiel es mir leicht, ihrer Aufforderung nachzukommen. Von den Zutaten her sprach nichts dagegen, nur das Kopfkino mit „Ich esse Hundefutter“. Ich gönnte mir ein Probiererle. Es schmeckte unverschämt lecker und machte Lust auf mehr. Und zwar so viel Lust, dass ich als Mitarbeiterin wirtschaftlich definitiv nicht darstellbar wäre.
    Aber das macht nichts. An meinem Arbeitstag bei der Tierfuttermanufaktur Auenland ist neben meinen persönlichen Erfahrungen nämlich noch mehr passiert. Anna Jetter und ich setzten uns nach getaner Arbeit in die Kaffeeküche und ließen den Vormittag Revue passieren. Dabei entstand die Idee, dass wir gemeinsam #imländle neue Wege gehen, denn eines ist klar: Ich bin Auenland-Fan!

    Bei Auenland gibt es jetzt #imländle-Herzensbrecher für Katzen und Hunde

    Darum gibt’s ab sofort für eure vierbeinigen Lieblinge ganz besondere Leckerli: die #imländle-Herzensbrecher. In bester Auenland-Qualität wird das Naturprodukt schonend luftgetrocknet, getreidefrei und ohne Konservierungsstoffe hergestellt. Ein ganz besonderes Schmankerl für Hunde und Katzen. Perfekt geeignet zur Zahnreinigung und als leckere Belohnung zwischendurch. Wir wären nicht #imländle, wenn der gute Zweck keine Rolle spielen würde.

    Für jedes verkaufte Päckle gehen 0,50 Euro an den Verein Pfotenengel Zollernalb

    Die feine Geschenkidee könnt ihr ab sofort im Binsdorfer Ladengeschäft bestellen und bei auserwählten Einzelhändlern #imländle in die Shoppingtüte packen. Weitere Infos dazu findet hier. Ich bin gespannt, wie das Gebäck euren Hunden und Katzen schmecken wird, und freue mich auf euer Feedback. Ich für meinen Teil freue mich riesig über diese kleine gute Tat.

    Mein Fazit ist klar: Nachhaltigkeit und regionale Produkte spielen im Zeitalter von Massenproduktion und Billigwahn eine große Rolle

    Meiner Meinung nach ist die Tierfuttermanufaktur Auenland-Konzept mit ihren Werten und Qualitätsansprüchen eine große Bereicherung für die Welt der Tiernahrung. Eine, die ich nach bestem Wissen und Gewissen jedem Tierliebhaber ans Herz legen kann.

     

     

     

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