Den Code geknackt – In der virtuellen Rätselwelt

Den Code geknackt – In der virtuellen Rätselwelt

22. Juli 2021 Janines Kolumne #inkunstdenken

Wir haben in ein fremdes Wohnzimmer gelinst, in Bücherregalen gestöbert und in Kisten gespickelt.

Erinnerst du dich? Wir haben letzte Woche in unserer Instagram-Story zwei MitspielerInnen für das Online-Escape-Game der „escape Area Zollernalb“ gesucht. Viele von euch hatten Lust drauf und tadaaaaa: Der Zufallsgenerator hat uns zwei richtige Profi-DetektivInnen ausgesucht.

Nina und Justin haben zusammen mit Steffi und mir die Büchse der Pandora im Haus von Dr. Alexander von Braun gefunden. Tschakka!

Aber nochmal zurück zum Anfang: Mit Zettel und Stift ausgestattet und per Videocall miteinander verbunden haben wir uns am Dienstagabend in die virtuelle Rätselwelt gewagt. Zahlencodes, Soundcodes, Buchstabencodes, Farbencodes … all das ist uns begegnet, als wir uns zu viert durch die Räume des stattlichen, aber leicht gruseligen Anwesens geklickt haben.

Nach exakt zwei Stunden, vier Minuten und einer Sekunde haben wir sie doch noch gefunden: Die Büchse der Pandora. Obwohl die Internetverbindung manchmal hakte und meine Blätter doppelt und dreifach vollgekritzelt waren.

Verrückt, dass das hier doch noch irgendwie eine Kunst-Kolumne wird. Aber Édouard Manets „Frühstück im Grünen“ (1863, Öl auf Leinwand) hat sogar direkten Bezug zum Thema. Wieso? Spiel das Spiel und du siehst es.

Mein Lieblingsrätsel kann ich dir hier natürlich nicht verraten. Einen Tipp gibt’s aber: Es geht um das bekannte Spiel „Schere, Stein, Papier“. Na, neugierig geworden?

(Janine)
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