Mit oder ohne E?

Mit oder ohne E?

Wer meine Kolumne regelmäßig liest, weiß, dass ich seit meiner Zwei-Wochen-Challenge unter die Sportler gegangen bin

Zumindest in der Theorie. Meine Lust auf mehr Sport hat mich dazu getrieben, das Mountainbiken zu testen. Ganz ehrlich, wo gibt es dafür schönere Touren als in unserem Ländle? Ich kenne zumindest einige Wandertouren und weiß um die wunderbare Gegend unserer Heimat.

Ich habe mich entschieden und werde mir ein Fahrrad kaufen

Nun stehe ich vor einer grundlegenden Entscheidung: E-Bike oder herkömmliches Mountainbike?

Hier scheiden sich die Geister!

Die einen sind davon überzeugt, dass E-Biken nichts mit Sport zu tun hat, die anderen schwören auf das E und beteuern, dass sie erst dadurch den Spaß am Biken entdeckt haben. Durch die Regulierung könne man selbst die Belastung festlegen und sehr wohl ins Schwitzen, aber vor allem weiter kommen.

Ich bin hin- und hergerissen und habe mich für einen Selbsttest entschieden

Das Herkömmliche habe ich bereits einige Tage ausprobiert. Fazit: Ich bin kein Sportler! Aber was nicht ist, kann noch werden. Unabhängig davon hat das Radeln, trotz Schnappatmung am Berg, unwahrscheinlich Spaß gemacht. Jetzt ist das E-Mountainbike dran. Ich bin gespannt auf meine Erfahrungen.

Was ist eure Meinung? Schreibt mir, ich würde mich riesig darüber freuen.

 

 

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  • #bezahlterbeitrag Ihr kennt das: Man läuft 100 Mal an ein und derselben Sache vorbei, bis man beim 101. Mal einen besonderen Blickwinkel erwischt und das Ganze irgendwie einen ganz neuen Zauber bekommt.

Okay, das war jetzt vielleicht etwas kompliziert beschrieben. Vielleicht versteht ihr es besser, wenn ich euch diese sieben besondere Blickwinkel auf Reutlingen präsentiere – oder ihr euch 1000 und 1 Nacht von Klaus Lage anhört. Was immer ihr auch tut: Viel Spaß dabei – und immer die Augen und Ohren aufhalten. Man könnte ja eine ganz alltägliche Sache neu entdecken.

Georgenberg

Ich bin die Tochter eines Hobbyfliegers, folglich genieße ich es schon von Kindesbeinen an, aus der Vogelperspektive auf Landschaften zu blicken. Was ich damit sagen will: Der Blick auf die Altstadt von oben allein reicht nicht. Nein, ihr solltet auch auf den südlich gelegenen Georgenberg wandern und von dort die Aussicht auf die Reutlinger Mitte genießen. Glaubt mir, es lohnt sich – vor allem, wenn gerade die Sonne aufgeht. Außerdem ist der Georgenberg nicht ganz so überlaufen wie die Achalm.

Stadtmauerportal

Ein besonderer Blickwinkel muss nicht immer der von oben oder von der Rückseite aus sein, man kann ihn auch mal von der geschichtlichen Seite sehen. Im Garten des Heimatmuseums befindet sich ein ehemaliges Portal der Stadtmauer. Vor Hunderten von Jahren sind die Stadtbewohner durch das Portal ein und aus gegangen und mit viel Fantasie kann man das fast bildlich vor sich sehen – ein besonderer Blickwinkel auf Reutlingens Geschichte, nicht wahr?

Tübinger Tor

Wenn man das Reutlinger Wahrzeichen googelt, fällt auf, dass es fast ausschließlich von der Seite der Stadthalle aus fotografiert wurde. Schade eigentlich, denn für mich ist das Tor gerade von der Katharinenstraße aus besonders hübsch anzuschauen. (Maya) ... Den ganzen 7er könnt ihr jetzt auf www.imlaendle.de lesen (Link in der Bio.) #reutlingen #sehenswürdigkeiten #blickwinkel #imländle #liebensieben #sieben #blogger #blogger_de #neuesentdecken #entdecken #visitbawu #bawü

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