Das Hotel Le Méridien in Stuttgart

 

ANZEIGE. Bei dem Aufenthalt handelte es sich um eine Pressereise

 

Maya und Petra sind sich sicher: Summer in the city funktioniert #imländle einwandfrei. Die Bloggerinnen buchten sich für eine Nacht im 5*-Hotel Le Méridien in Stuttgart ein und testeten, ob Urlaub in der Schwabenmetropole mit einem Kurztrip in die Ferne mithalten kann. Wie die beiden den Trip erlebt und welche Tipps sie für euch haben, erfahrt ihr in Mayas Reisebericht. Zum Schluss gibt’s noch ein Gewinnspiel für euch – mit etwas Glück könnt ihr bald selbst von einem kulinarischen Highlight berichten.

Was sagt es über ein Hotel aus, wenn das, was einem zuerst positiv auffällt, die Gastgeber selbst sind?

Nur Gutes! Denn die Menschen machen den Unterschied. Da kann das Bett noch so weich, das Frühstück noch so prächtig, der Wellnessbereich noch so groß sein – wenn es menschlich nicht passt, dann kommt man nicht wieder.

Das Hotel Le Méridien in Stuttgart freut sich über zahlreiche Stammgäste. Wen wundert’s? Egal ob an der Rezeption, in der Bar, im Restaurant oder auf sogar auf dem Flur – jede Begegnung mit dem Personal lässt einen hier Gastfreundschaft spüren und erleben. Wahrscheinlich waren Petra und ich uns genau deshalb schon vor der Heimreise sicher: Wir kommen wieder!

Auszeit im Le Méridien

Urlaub, das bedeutet nicht immer, bei 30 Grad sechs Stunden Auto zu fahren, um ein bisschen was vom Meer zu sehen. Urlaub muss nicht heißen, sich für zwei Stunden in den Flieger zu setzen, um an einem überfüllten Strand nach einem freien Plätzchen Ausschau zu halten. Nein, Urlaub kann einfacher, vielleicht sogar ein bisschen mehr, vor allem aber viel näher sein. Genau deshalb wagten Petra und ich einen Kurztrip in die Schwabenmetropole. Der Plan: Wir gönnen uns eine entspannte kleine Auszeit im Le Méridien. Ich kann euch sagen, es hat wunderbar funktioniert.

Tradition trifft Moderne

Wir haben uns für eine Nacht ein Doppelzimmer gebucht. Modern und hell eingerichtet findet sich der Stil des Hotels auch in den Zimmern wieder. Besonders beeindruckend finde ich den Mix aus Tradition und Moderne. Diese gekonnte Raffinesse fiel mir schon beim Check-in in der Lobby auf. Die Rezeption mit der goldenen Drehtür, gepaart mit zeitgemäßen Interieur, lässt einen bereits bei der Ankunft in der Vergangenheit schwelgen, ohne dass der Eindruck von „verstaubt“ entsteht.

Wellness, Fitness und Relaxen

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, schnappten wir uns die Bademäntel und verbrachten den Nachmittag im Wellnessbereich. Das Schöne ist: Es gibt hier kein WLAN. Social-Media-Fasten, ein gutes Buch lesen, den Gang in die Sauna oder ins Dampfbad genießen, im Whirlpool sitzen und zum Abschluss eine Runde im Pool ziehen – das ist Urlaub, findet ihr nicht? Wenn ihr Lust auf eine Massage oder eine Wellnessbehandlung habt, empfehle ich euch, das vorab zu buchen. Ich konnte vor Ort eine kleine Gesichtsbehandlung ergattern und ich kann euch sagen, allein die machte Lust auf mehr. Und mehr sollte man sich im Urlaub auf jeden Fall gönnen.

Kulinarik vom Feinsten

Nach unserem entspannten Nachmittag freuten wir uns auf ein leckeres Abendessen im Pop-up- Restaurant La Médoc, das nur wenige Schritte vom Hotel entfernt liegt. Auch hier mein Tipp: Tisch reservieren. Geht unbedingt in dieser kleinen feinen Weinstube essen – ihr werdet euch ganz bestimmt lange daran erinnern. Im La Médoc erwartet euch eine gehobenere, gleichzeitig bodenständige Gastronomie – eine Gratwanderung, die den wenigsten gelingt. Hier scheint man das locker aus dem Ärmel zu schütteln: gemütliches, bodenständiges Ambiente, gepaart mit feinster Küche und dem besten Service, den ich seit langem erleben durfte. Vor allem Restaurantleiter ……… hat mein Herz im Sturm erobert – ein authentischer und freundlicher Herr, der Ahnung von seinem Fach hat. Egal ob Büffelmozzarella mit bunten Tomaten, Wassermelone und frittiertem Rucola, gegrilltes Rinderflanksteak auf Spinat-Hafercreme, wildem Broccoli und grünem Spargel oder Rhabarber-Butterkeks-Tartlett mit roter Oxalis: …….. hat immer den richtigen Wein und ein Lächeln parat. Glückselig, satt und entspannt – an diese Gefühle kann ich mich erinnern, wenn ich daran denke, wie ich an diesem Abend ins Bett gefallen bin.

Auf ein Wiedersehen

Es ist ja nicht so, dass uns am nächsten Morgen der Hunger ans Frühstücksbuffet getrieben hat. Als wir dort ankamen, konnten wir einfach nicht anders, als wieder dem Genuss zu verfallen. Egal ob Müsli in allen Variationen, Obst, Gemüse, gepresste Säfte, live gekochte Eierspeisen, die Auswahl ist groß und vor allem frisch. Neben den Leckereien habe ich das internationale Flair genossen. Gäste aus aller Welt trinken hier ihren Kaffee, bevor sie weiterreisen. Das fühlt sich nach pulsierendem Cityleben und gleichzeitig aufgehoben und vertraut an – und noch mal, ich bin mir sicher, das liegt daran, dass das Le Meridién Gastfreundschaft von Grund auf beherrscht.

Solltet ihr selbst bald in diesem wunderbaren Hotel absteigen, seid gewarnt: Der Abschied aus dem Le Méridien wird nicht einfach und ihr werdet euch sicher sein: Wir kommen wieder!

Viel Spaß mit unserem kleinen Video-Tagebuch

 

 

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*Der/ die glückliche Gewinner/in wird am 10.09.2019 per E-Mail informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

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  • #bezahlterbeitrag Ihr kennt das: Man läuft 100 Mal an ein und derselben Sache vorbei, bis man beim 101. Mal einen besonderen Blickwinkel erwischt und das Ganze irgendwie einen ganz neuen Zauber bekommt.

Okay, das war jetzt vielleicht etwas kompliziert beschrieben. Vielleicht versteht ihr es besser, wenn ich euch diese sieben besondere Blickwinkel auf Reutlingen präsentiere – oder ihr euch 1000 und 1 Nacht von Klaus Lage anhört. Was immer ihr auch tut: Viel Spaß dabei – und immer die Augen und Ohren aufhalten. Man könnte ja eine ganz alltägliche Sache neu entdecken.

Georgenberg

Ich bin die Tochter eines Hobbyfliegers, folglich genieße ich es schon von Kindesbeinen an, aus der Vogelperspektive auf Landschaften zu blicken. Was ich damit sagen will: Der Blick auf die Altstadt von oben allein reicht nicht. Nein, ihr solltet auch auf den südlich gelegenen Georgenberg wandern und von dort die Aussicht auf die Reutlinger Mitte genießen. Glaubt mir, es lohnt sich – vor allem, wenn gerade die Sonne aufgeht. Außerdem ist der Georgenberg nicht ganz so überlaufen wie die Achalm.

Stadtmauerportal

Ein besonderer Blickwinkel muss nicht immer der von oben oder von der Rückseite aus sein, man kann ihn auch mal von der geschichtlichen Seite sehen. Im Garten des Heimatmuseums befindet sich ein ehemaliges Portal der Stadtmauer. Vor Hunderten von Jahren sind die Stadtbewohner durch das Portal ein und aus gegangen und mit viel Fantasie kann man das fast bildlich vor sich sehen – ein besonderer Blickwinkel auf Reutlingens Geschichte, nicht wahr?

Tübinger Tor

Wenn man das Reutlinger Wahrzeichen googelt, fällt auf, dass es fast ausschließlich von der Seite der Stadthalle aus fotografiert wurde. Schade eigentlich, denn für mich ist das Tor gerade von der Katharinenstraße aus besonders hübsch anzuschauen. (Maya) ... Den ganzen 7er könnt ihr jetzt auf www.imlaendle.de lesen (Link in der Bio.) #reutlingen #sehenswürdigkeiten #blickwinkel #imländle #liebensieben #sieben #blogger #blogger_de #neuesentdecken #entdecken #visitbawu #bawü

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