Kleinstadtflair – ein Markt von Caro und Maja

Kleinstadtflair – ein Markt von Caro und Maja

Caro und Maja veranstalten am Sonntag, 14. Juli, einen kleinen Markt – Kleinstadtflair genannt – auf einer Wiese mitten in Bisingen. Wir haben die beiden gebeten, einen kleinen Gastbeitrag dazu zu schreiben.

Marktgewusel, durch die verschiedenen Stände schlendern und sich von Dingen, die man braucht – oder eben auch nicht – inspirieren zu lassen, das lieben wir!

Gleichzeitig sollte dabei noch eine unangestrengte Atmosphäre herrschen und einfach tolle Menschen an einem Ort versammelt sein.

Wir, das sind Maja und Caro

Maja ist mit Sicherheit die größere Enthusiastin in Sachen Märkte und Messen – immer auf der Suche nach liebevoll entworfenen Einzelstücken für ihr traumhaft schönes Zuhause in Bisingen oder eben „nur“, um jemandem damit eine Freude zu machen.

Caro ist ein absoluter Foodie, wobei für sie neben dem Essen noch mehr die Interaktion mit Gleichgesinnten ausschlaggebend ist – so bleibt kein neues gehyptes Café oder Restaurant im Umkreis unbesucht und der Traum der Selbstständigkeit immer im Hinterkopf.

Gemeinsam ist uns die Heimatverbundenheit. Wir sind beide in Bisingen aufgewachsen, haben immer hier gelebt und sind mittlerweile Mamis in unserer „Kleinstadt“

Die Vorzüge liegen auf der Hand: kurze Wege, jeder kennt jeden und eine enorm schöne Landschaft. Gleichzeitig offenbart sich auch Verbesserungspotenzial, unserer Meinung nach hauptsächlich in Sachen Flair (gemäß Definition im Duden „eine […] als positiv, angenehm empfundene persönliche Note“).
Unser Ziel ist es, umgeben von traditionsreichen Vereinsveranstaltungen oder in den letzten Jahren entstandenen und eher unpersönlichen Gastrokonzepten in Bisingen etwas zu etablieren, das dieses Flair generiert.
Da wir dieselbe Auffassung von einem gelungenen Event haben, stand schnell fest, dass ein Markt – in seiner Vielfalt so wenig einschränkend wie nur möglich – entstehen muss. Eine zentrale Location schien kommerziell zwar genau die richtige Wahl, allerdings durften der Wohlfühlcharakter und das Schöne nicht zu kurz kommen. Glücklicherweise wurden wir relativ schnell fündig und konnten auf einer idyllischen Wiese mitten in Bisingen durchstarten.

Die Herausforderungen in puncto Ausstellerakquise und -betreuung, Marketing und Behördengänge haben wir sicher unterschätzt, aber mit viel Einsatz gemeistert. Bis heute sind weit über 20 Aussteller von Kunsthandwerk über Dienstleistungen bis hin zu Secondhand-Klamotten sicher am Start.

Ach, da war noch das Thema Essen. Die Idylle einer Wiese birgt leider den Nachteil einer ziemlich mangelhaften Stromversorgung. Große Foodtrucks werden daher eher nicht vertreten sein. Sicher ist jedoch, dass wir auch in dieser Angelegenheit fündig wurden – Flexibilität ist eben alles.

Unser Herzblut steckt hier drin und wir sind uns sicher, dass Bisingen mehr kann als das Altbekannte. Wir freuen uns auf diesen Sonntag mitten im Juli.

 

 

 

 

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  • Kurz nachgedacht: Schmerzen

Vor einigen Tagen hat mich mein Rücken dermaßen aus dem Alltag gerissen, dass mir nicht anders übrig bleibt, als zur persönlichen Verarbeitung darüber zu schreiben.

Ich tanzte quasi durch die ersten Wochen des neuen Jahrzehntes, bis plötzlich gar nichts mehr ging. Beim Spazierengehen mit meinem Kollegen Heino – während eines konstruktiven Austausches – hatte ich plötzlich das Gefühl, dass mir jemand leichte Stromstößle in meinen unteren Rücken verabreicht! AUTSCH!

Ein paar Stunden später ging nichts mehr.

Jede kleinste Bewegung tat weh. In der Nacht fand ich mich neben dem Bett, auf allen Vieren wieder und wusste nicht, wie ich jemals wieder auf die Beine kommen sollte. Irgendwann wirkten die Schmerztabletten, ich schlief im Sitzen ein und wachte vor dem Morgengrauen auf. Die Nacht war überstanden.

Das Leiden ging einige Tage und wurde langsam besser.

Heute weiß ich, dass drei Lendenwirbel, zwei Brustwirbel und ein Halswirbel für die gefühlten Stromschlägle Verantwortung trugen.

Ich frage mich, wie sich Menschen fühlen, die ständig unter Schmerzen leiden?

Gewöhnt man sich daran? Bestimmt nicht, oder? Die Lebensqualität ist eingeschränkt, die Nerven liegen blank und es tut einfach nur weh. Wie erträgt man das? Ich weiß es nicht.

Darum gilt mein ganz großes Mitgefühl jenen Menschen, die (chronische) Schmerzen haben! Es tut mir wirklich unendlich leid.

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