Die Neusten


Frauen

Frauen



Wohlfühlen im Oberjoch – Familux Resort

Bei dem Aufenthalt handelte es sich um eine Pressereise.*

*

Unsere Petra hat sich einen Kurztrip ins schöne Allgäu gegönnt und ist im Oberjoch – Familux Resort abgestiegen. Hier nimmt sie euch mit auf eine bunte Reise voller Annehmlichkeiten und Kinderfreundlichkeiten. Ihr lernt das Hotel kennen und erfahrt, wie unsere Bloggerin die Urlaubstage erlebt hat. ACHTUNG: Buchungsgefahr!

 

Ich soll meinen Aufenthalt im Oberjoch – Familux Resort mit einem Wort beschreiben? Das geht mir leicht von der Feder: Wohlfühlen. Warum? Wir konnten unser Wohl in jeder Sekunde fühlen. Ich glaube, das liegt an der Gastfreundschaft, die in diesem Familienhotel unaufdringlich, bis ins kleinste Detail durchdacht und authentisch gelebt wird.

Kurzurlaub im Kinderparadies

An einem Wochenende im März gönnten wir uns eine kleine Auszeit und buchten uns im Oberjoch ein. Bei der Ankunft begrüßten uns strahlender Sonnenschein, schneebedeckte Alpen und ein gut gelaunter Rezeptionist.

Sind die Kids happy, sind wir es auch

Auch die gute Laune der Kids ist bereits beim Empfang sicher. Das Foyer gleicht einem Indoorspielplatz, der mit gemütlichen Loungemöbeln und Computerspieltischen aufgepimt wurde. Die Großen checken ein, die Kleinen toben um die Fliegenpilze und der Concierge bringt derweil das Gepäck aufs Zimmer. Besser kann das Ankommen kaum ablaufen, denn eines unterschreiben fast alle Eltern blind: Sind die Kinder glücklich, ist das ein großes (Urlaubs-)Glück für unser eigenes Wohlbefinden.

Kleine Familiensuite Casa

Wir bezogen eine kleine Familiensuite im dritten Stock mit sagenhafter Aussicht auf die Allgäuer Alpen. Mein Daumen schnellt an dieser Stelle für folgende Einrichtungsstreiche nach oben: das helle Naturholz der Möbel, das gemütliche Stockbett im Kinderzimmer, der begehbare Kleiderschrank und das Waschbecken, das kinderfreundlich in zwei Höhen verbaut wurde. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, ging es auf Entdeckungstour. Haltet euch fest: Wir erkundeten sage und schreibe mehr als anderthalb Stunden die Hotelanlage und ich beteuere hiermit feierlich, wir haben dabei nicht (übertrieben – nur ein bisschen) getrödelt!

Ein Feuerwerk der Eindrücke

Von der Bowlingbahn über das Hallenbad mit Riesenwasserrutsche, die Kartbahn, die Buggy-Garage, die Saunalandschaft, das Restaurant, die Sonnenterrasse, die verschiedenen Kinderwelten, die Softspielanlage, den Streichelzoo und den Kletterpark bis hin zum Fitnessstudio gab es viel zu entdecken. Wir staunten, probierten, relaxten und spielten. Unsere Was-wir-unbedingt-gemacht-haben-müssen-Liste wurde immer länger und ich erkannte recht schnell, dass ein einziges Wochenende viel zu kurz dafür war. Dabei hatten wir noch nicht einmal das Wellness- und Fitness-, geschweige denn das Familienprogramm berücksichtigt.

Gourmet trifft all-inclusive

Bevor ich mich vom Freizeitstress einholen ließ, beschlossen wir, die Eindrücke wirken zu lassen und den Spaß und Genuss ganz relaxt anzugehen. Was die Kulinarik betrifft, wird einem das hier mit dem sogenannten Schlemmer All Inclusive extrem leicht gemacht: Im Kinderhotel Oberjoch gibt es von morgens bis abends Leckereien auf Gourmetniveau. Besonders angenehm fand ich, dass das Buffet nicht überladen war und es eine feine Auswahl an Köstlichkeiten gab, bei denen für jeden Geschmack etwas dabei war.

Smiley steppt den legendären Gute-Nacht-Tanz

So tummelten wir uns am Freitag in und um das Hotel, ließen uns treiben und verwöhnen. Und plötzlich war es Abend und unser erster Urlaubstag vorbei. Nach dem legendären Gute-Nacht-Tanz mit Hausmaskottchen Smiley zogen wir uns die Abendshow im Theater rein und genossen bei einer Runde „Mensch ärgere Dich nicht“ einen alkoholfreien Absacker in der Lobby. Kurz vor 22 Uhr lagen wir pappsatt und voller Vorfreude auf alles, was noch kommen würde, in unseren frisch gemachten Betten und schliefen glückselig ein.

Das Hotel ist Ausflug genug

Am Samstag küsste uns die Sonne wach. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr aufwacht und es einen Moment dauert, bis euch klar wird, wo ihr gerade seid, und dann fällt euch ein, dass ihr mitten im Urlaub liegt? Diesen besonderen kleinen Augenblick erlebte ich an diesem Morgen und er war großartig.

Ich freute mich auf unseren bevorstehenden „vollen“ Urlaubstag und darüber, dass noch viele Stunden unserer kleinen Auszeit vor uns lagen. Nach dem Frühstück, einer Runde Fußball in der Sporthalle, zwei Stunden Kinderbetreuung deluxe und einem Saunagang mit Panoramblick trieb uns das gute Wetter zur Bergbahn. Skifahrer im T-Shirt kreuzten unseren Weg. Wir waren guter Dinge, ebenfalls ein paar Stunden jenseits vom Oberjoch – Familux Resort unser Reiseziel erkundschaften zu können. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Noch während wir im Sessellift saßen, zählten wir die Dinge auf, die wir in unserer neuen Lieblingsbleibe noch zu erledigen hatten. Alpakas streicheln und den Kletterpark testen standen neben der Bowlingbahn ganz oben auf der Liste. So kam es, dass wir den Berg Berg sein ließen, im Sessel sitzen blieben und ins Tal und zurück ins Hotel fuhren, um den Rest des Tages dort zu verbringen. Das war richtig und gut so, denn wir fühlten uns pudelwohl dabei.

Lunchpaket packen ausdrücklich erwünscht

Am Sonntag hieß es schon wieder Abschied nehmen. Bevor wir die Heimreise antraten, genossen wir jedoch noch unseren dritten Urlaubstag. Diese Möglichkeit hat meiner Meinung nach einen Extraapplaus verdient, denn auch als wir um elf aus unserer Suite auscheckten, hatte ich immer noch das Gefühl, ein besonderer und vor allem willkommener Gast zu sein. Am Frühstücksbuffet konnten wir uns ein Lunchpaket für die Fahrt packen, für unsere Koffer gab es einen Gepäckraum mit Duschgelegenheit und der (immer noch gut gelaunte) Rezeptionist erklärte uns, dass es schön wäre, wenn wir noch bleiben und das Mittagessen oder auch die Nachmittagsjause genießen würden. Und eben weil wir fühlten, dass unser Wohl an oberster Stelle stand, kamen wir seiner freundlichen Einladung nach und erlebten einen weiteren unvergesslichen Urlaubstag, der sich, bis wir ins Auto stiegen, nicht nach Abreisetag anfühlte.

Einmal ist nicht oft genug

Das Oberjoch – Familux Resort liegt im oberen Preissegment, da brauchen wir nicht um den heißen (Baby-)Brei herumzuschwätzen. Das Hotel ist seinen Preis aber auch wert – es lohnt sich, den Sparstrumpf zu plündern, um den Lifestyle, die strahlenden Kinderaugen und einen unvergesslichen Familienurlaub zu erleben. Unabhängig von der Tatsache, dass das Allgäu mit wunderbaren Ausflugszielen auf uns wartet, kann ich nach unserem Kurztrip also ganz klar sagen: Einmal ist nicht oft genug, der Familienurlaub deluxe schreit nach einer Wiederholung. Habe ich erwähnt, dass dieses schmucke Hotel zwei Schwestern hat? Wir sollten sie kennenlernen, findet ihr nicht?

Petras Instagram-Videos für dich

 

 

 

Bei meinem Aufenthalt handelte es sich um eine Pressereise.*
Comments Off

Zuhause

Dein #imländle Blogazine

 

Wir erzählen die großen und kleinen Geschichten. Nah dran und immer echt.

Erfahre, was die Menschen im Herzen bewegt.

 

 

Kategorien

Bleib in Verbindung

Newsletter

*Abonnierst du unsere Blognews, wird deine E-Mailadresse auf unserem Server zur Versendung der News von #imländle gespeichert. Ignorierst du die Bestätigungsmail, werden deinen Daten innerhalb von 72 Stunden gelöscht.

Instagram

  • Kurz nachgedacht: Frauen

Früher diente die Weiberfasnet dazu, dass den Frauen für einen Tag die Macht zugestanden wurde

Den Ursprung findet man im Mittelalter. In jener Zeit galt der Tag als eine verkehrte Welt. Wenn man bedenkt, dass Frauen den Männern untergeordnet waren und diese die Geschlechtsvormundschaft über sie ausübten, war der Tag für alle schräg.

Unabhängig davon, wollte das weibliche Geschlecht mehr

Die Wurzeln der Frauenbewegung in Deutschland sind bis weit in das 19. Jahrhundert zurückzuführen. Im Jahre 1918 wurde das Wahlrecht für das vermeintlich schwächere Geschlecht eingeführt. Was jedoch nicht bedeutete, dass die Damen im Alltag die zahlreichen Grenzen überwunden hatten. Das Entscheidungsrecht in allen Eheangelegenheiten, über das Vermögen und darüber, ob die Frau einen Beruf ausüben durfte, lag beim Mann.

Unter Hitler hatten die Weiber primär eine Aufgabe: Mutter sein

Nach Ende des NS-Regimes entstand im Parlamentarischen Rat (dank einer wunderbaren Frau namens Elisabeth Selbert), die Formulierung „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Im Bundestag verabschiedet wurde der Artikel 117 erst im Jahr 1957.

Und jetzt kommt es: Lediglich drei Jahre vor meiner Geburt – im Jahre 1977 – wurde im Gesetz die Hausfrauenehe durch das partnerschaftliche Prinzip ersetzt

Endlich durften Frauen ein Konto eröffnen oder arbeiten gehen, ohne die Einwilligung ihrer „besseren Hälfte“. Das alles und viel mehr ist ein großes Thema bei imländle.de wert. Bald mehr. (Petra)

#frauen #frauenpower #frauenrechte #gleichberechtigung #gleichberechtigungfüralle #thema  #kolumne #nachgedacht #kurznachgedacht #gedanken #gedankenwelt #imländle

Folge uns!

×