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    Chaos im Kopf

    Chaos im Kopf

    Wir geben Gas, und zwar Vollgas #imländle. Im Moment ist richtig viel los und ich war kurz davor, den Überblick zu verlieren. Gestern Abend habe ich mich aufs Sofa gesetzt und eine Liste mit all unseren Aufgaben gemacht. Aufgeteilt in die Kategorien Blogazine, Vertrieb und Organisation kamen eine ganze Menge To-dos zusammen. Und zwar so viele, dass ich für nächsten Montag direkt ein kleines Brainstorming mit meinen Kolleginnen vereinbart habe. Wir werden gemeinsam die Aufgaben verteilen, neue Abläufe schaffen und weiter optimieren. Seither fühlt sich das Chaos im Kopf geordnet und die Arbeit überschaubar an. Auch wenn dadurch nichts weniger geworden ist: Alles ist machbar und wir haben einen Plan.

    Speakerauftritte sind was Feines

    Letzten Samstag fuhren Maya und ich nach Heidelberg. Ich durfte beim Medien.Zukunft.Festival bei der Diskussionsrunde „Ist der Lokaljournalismus tot?“ auf der Bühne dabei sein. Die Runde dauerte eine Stunde, und die verging wie im Flug. Ich hätte gerne noch mehr erfahren, weiter diskutiert und im Gespräch über die Situation der Printmedien nachgedacht. Auf die Schlussfrage, wo wir den Lokaljournalismus in 30 Jahren sehen, antwortete ich: „Ich glaube, dass er weiterhin wichtig bleibt und dass die Leute sich nach kurzen, wichtigen Facts aus ihrer Heimat sehnen. Ich bin davon überzeugt, dass dies in drei Jahrzehnten online und nicht in Papierform stattfinden wird.“

    Was meint ihr dazu?

     

    #werbung
    #faustweg

    Oh, wie sehr mir dieses Projekt, das wir mit dem Landratsamt Zollernalbkreis realisieren, am Herzen liegt! Die Social-Media-Kampagne #faustweg gegen Gewalt an Frauen nimmt Form an. Wir hatten einen beeindruckenden Drehtag mit der gehörlosen Manuela und unser erster Clip ist im Kasten. Für die weiteren Videos stehen Drehtermine mit dem HBW und mit Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut an. Ich freue mich so darauf, im November mit #faustweg online zu gehen, und noch mehr wünsche ich mir, dass ganz viele von euch ihre Stimme gegen Gewalt an Frauen erheben. Wie das funktioniert? Ihr macht ein Foto oder Video mit der Gebärde Faust weg und veröffentlicht es mit dem Hashtag #faustweg auf eurem Social-Media-Kanal. Ich kann es einfach nicht lassen und muss euch heute schon einen kleinen Einblick geben. Weil ich überzeugt bin, dass wir alle zusammen Großes bewegen können.

    Premiere für Maya

    Unsere Maya hatte am Donnerstag ihren großen Auftritt, sie stand zum ersten Mal für einen Vlog vor der Kamera. Das Projekt ist großartig: Maya ist mit dem TüStromroller der Stadtwerke Tübingen durch die Unistadt geflitzt und hat den E-Roller bei strahlendem Sonnenschein unter die Lupe genommen. Den Vlog gibt’s in den nächsten Wochen auf unserem Blogazine für euch.

    SWR Heimat

    Neben unseren #imländle-Drehs, der Imagefilmproduktion für das Zollernalb Klinikum und unseren Storys für das Blogazine sind wir für SWR Heimat unterwegs und produzieren die nächsten Clips. Es macht riesig Spaß und wir können von dem SWR-Heimat-Team einiges lernen. Die ersten Clips werden bald online gehen und wir sind natürlich gespannt, was ihr dazu sagt.

    Adventskalender

    Unser Adventskalender nimmt ebenfalls Gestalt an. Wir haben bereits einige Türchen mit wunderbar kreativen Formaten gefüllt und planen die Drehtermine, die teilweise schon im November stattfinden. Es ist ein gutes Gefühl, früh genug damit anzufangen und die Zeit auf unserer Seite zu haben.

    Chaos im Kopf

    Ich höre da auf, wo ich angefangen habe. Auch wenn der Berg noch so groß und die To-do-Liste geradezu endlos erscheint – wir können das ändern. Mein Fazit der Woche ist: Chaos fängt im Kopf an und kann dort ganz einfach wieder aufhören. Ein bisserl Struktur, ein Plan und eine Prise Organisation: et voilà.

     

    Kommt gut in das Wochenende.

     

    Eure Petra

     

     

     

     

    Was bisher geschah: Im Dezember 2015 saß Petra auf dem Sofa und hatte die Idee zu einem regionalen Blog. Sie bastelte eine WordPress-Seite, fand den Namen #imländle ganz schick und ging im Januar 2016 mit ihrem ersten Beitrag online. In den Monaten danach verfiel sie dem Schreibwahn. Die Leserschaft wuchs und Ende 2016 war klar: Ein Hobby kann das nicht mehr sein, das sprengt den Rahmen. Die Balingerin fand drei Investoren und gründete 2017 die #imländle GmbH. Seither ist Petras Job Bloggerin.

    Der Blog ist mittlerweile ein Blogazine, hinter dem ein kleines, feines Team steckt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Schätze unserer Heimat festzuhalten. Mit #bloggerbeiderarbeit nimmt Petra euch mit in ihren Arbeitsalltag und erzählt, was in der letzten Woche bei #imländle los war.

     

     

     

     

     

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