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    Sieben Ideen, wie du deine Urlaubsgefühle in den Alltag retten kannst

    Sieben Ideen, wie du deine Urlaubsgefühle in den Alltag retten kannst

    Die sechs Wochen Sommerferien sind so gut wie vorbei, jetzt fängt der olle Alltag wieder an. Und als wäre das nicht genug, steht auch schon der Herbst vor der Tür. Das bedeutet vor allem viel Regen und Kälte. Aber nicht verzagen, Maya fragen. Ich habe sieben Ideen zusammengetragen, wie euch der Einstieg in den Alltag sanft gelingt und euch eure Urlaubsgefühle so lange wie möglich erhalten bleiben.

     

    Die Heimat wieder lieben lernen

    Für mich der wichtigste Tipp von allen: Denkt an die schlechten Seiten des Urlaubs. Wie bequem das eigene Bett doch ist im Gegensatz zur weichen Matratze im Hotel. Wie dick die Wände im Vergleich zum Zelt. In der Toskana gab es noch mehr Wespen, und von den kroatischen Schnaken will ich gar nicht erst anfangen! Und mit der Quallenplage hat es auf Mallorca doch eigentlich gar keinen Spaß mehr gemacht.

    Freut euch darüber, dass ihr in eurem Kopf nicht mehr nach den letzten Fetzen Schulenglisch suchen müsst, um euer Abendessen zu bestellen. Dass es zum Frühstück endlich wieder gutes deutsches Brot statt französisches Weißbrot gibt. Und dass ihr endlich wieder euren gesamten Kleiderschrank und nicht nur einen Teil davon zur Verfügung habt.

     

    Mitbringsel sofort vertilgen

    Ein kluger Mensch hat mal gesagt: Egal, wie aufregend eine Reise war, das Ende ist immer banal. Also Koffer auspacken, weg mit der dreckigen Wäsche, her mit dem Olivenöl, dem Manchego, der Gänseleberpastete oder dem Limoncello. Freunde einladen, Tisch decken – und alle kulinarischen Mitbringsel servieren. Das ist nämlich die größte aller Dummheiten des Urlaubers: die Köstlichkeiten zu horten, für einen ganz besonderen Augenblick, der – wenn wir mal ehrlich sind – nie kommt. Und irgendwann sind die Nüsse ranzig und der Käse schimmelig.

    Also öffnet eine Flasche von dem guten Bordeaux, den ihr aus Frankreich mitgebracht habt, und schwärmt euren Freunden von dem guten Essen, von den Spaziergängen am Strand, von den Seehunden, die an der Küste lagen, vor. Und lasst alles noch mal, nicht nur kulinarisch, Revue passieren.

     

    Technisch aufrüsten

    Wenn irgendwann die Selbstdisziplin nicht mehr wirkt, muss die Technik her. Denn natürlich haben wir verlernt, uns stundenlang zu konzentrieren. Spätestens um 15 Uhr verlangt der Rachen nach einem kühlen Moscow Mule. Und eigentlich wäre jetzt Zeit für ein Nickerchen am Strand mit der Urlaubslektüre auf dem nackten Bauch.

    Tja, da hilft nur eine dieser Konzentrationsapps. Einfach eine mit Pomodoro-Technik herunterladen, die teilt den Tag in 25-Minuten-Einheiten auf. Hier wären beispielsweise Flat Pomodoro oder Tomato zu nennen.

    Und für alle Autoren und Studenten vor der Hausarbeit: Bevor die Hand ständig durch die Strandbilder auf dem Tablet wischen oder die neue Urlaubsbekanntschaft ansimsen kann, schnell Write or Die installieren. Das Programm schaltet alle Chats aus und bestraft minutenlanges Nichtschreiben. Zunächst wird der Abgelenkte nur ermahnt, im zweiten Schritt läuft laute Musik. Im Kamikaze-Modus allerdings beginnt die App den bereits geschriebenen Text zu löschen. Zum Glück ist die Stufe „Elektro-Schock“ nur eine Attrappe.

     

    Gelegentlich mal ausbrechen

    Sich Zeit für schöne Dinge zu nehmen ist eine Kunst, die man im Urlaub gelernt und anschließend wieder vergessen hat. Dabei ist es so einfach.

    Die Lust auf Touri-Unternehmungen muss nicht in der Büroluft ersticken. Setzt euch doch an einem lauen Herbstabend an den Schömberger Stausee oder fahrt mit dem Stocherkahn über den Tübinger Neckar. Schlendert über den Balinger Markt und esst eine Currywurst zum Frühstück. Oder testet das Eis in der Eisdiele in Bisingen, über das gerade alle reden. Die Strandfigur braucht jetzt sowieso keiner mehr.

     

    Kaffeeklatsch nachholen

    Zugegeben, man hat es schon ein wenig vermisst: die Weinschorle in der Stammbar mit der Clique, den Kaffee mittags mit der besten Freundin. Den Sonntagsbrunch mit der Familie. Wochenlang hieß es auf Reisen nur: Woher kommst du? Was machst du beruflich? Wie lange bist du unterwegs?

    Jetzt betritt man endlich wieder bekanntes Terrain. Ach, Anna ist verlobt? Sina hat jetzt was mit diesem Typen, der eigentlich mit Lucy zusammen war, weißt du, wen ich meine? Die Jungs haben schon Karten fürs Fußball organisiert, kommst du mit? Hach – willkommen zu Hause.

     

    Pläne schmieden

    Niederländische Forscher haben herausgefunden, dass wir kurz vor einer Reise wesentlich glücklicher sind als danach. Die größte Vorfreude und das größte Glück spürt ihr also beim Buchen. Also Reiseblogs lesen und ein neues Ziel aussuchen: Tel Aviv oder vielleicht einfach das Hofgut Hopfenburg? Mit dem Bus nach Kroatien oder Italien? Vielleicht auch mal noch Thailand oder Mexiko. Einfach mal die Geheimtipps auf urlaubspiraten.de durchlesen, die meistens gar nicht so geheim sind. Was soll’s. Der Gedanke zählt.

     

    Zu Fuß gehen

    Das ist wohl der einfachste Tipp von allen. Überfüllte Busse, die nach Turnhalle riechen? Autofahrer, die fast an der hinteren Stoßstange andocken? Radfahrer, die auf Tour de France machen? Verspielt eure Relaxtheit nicht leichtfertig – geht lieber zu Fuß.  Keiner stinkt, niemand rempelt. Erkundet die Heimat beim Gehen und hört dabei über Ohrstöpsel die alten Sommerhits, die im Urlaub hoch und runter liefen.

     

     

     

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