Sieben Dinge, die ihr an einem Samstag in Villingen-Schwenningen machen könnt

Sieben Dinge, die ihr an einem Samstag in Villingen-Schwenningen machen könnt

Hoch die Hände – Wochenende! Der Samstag ist für uns der beste Tag der Woche, denn dann haben wir jede Menge Zeit für all die tollen Dinge, die wir unter der Woche nicht geschafft haben. Warum sich also nicht mal in den Schwarzwald aufmachen und die schönsten Flecken in Villingen-Schwenningen erkunden? Wir haben für euch sieben Dinge zusammengetragen, die ihr dort an einem Samstag so anstellen könnt.

 

Das Schwenninger Moos

Zurück zum Ursprung – denn genau hier beginnt der Neckar zu sprudeln. Wobei sprudeln etwas zu viel gesagt ist: Das Gebiet ist eine reine Moorlandschaft. Aber genau deswegen ist die Atmosphäre irgendwie wildromantisch und märchenhaft.

Rund um das Schwenninger Moos führt ein Spazierweg über einen Steg, der in einer guten Stunde zu schaffen sein sollte. Rundherum informieren Infotafeln über den Torfabbau, der hier früher stattgefunden hat. Einfach gesagt: Hier findet man ein Stückchen Ruhe und Erholung direkt am Stadtrand.

 

Ein Spiel der Wiha Panthers Schwenningen

Villingen-Schwenningen ist ja vor allem für die Eishockeymannschaft Wild Wings bekannt, dabei können sich auch die Schwenninger Basketballer sehen lassen. Die Wiha Panthers Schwenningen spielen nämlich – wie die Tübinger Tigers – in der zweiten Basketball-Bundesliga. Grund genug, sich Karten für ein Spiel zu kaufen und der Schwenninger Mannschaft zuzujubeln. Abgehen wird es dort auf jeden Fall. Den Spielplan der Wiha Panthers findet ihr hier.

 

Die städtische Galerie Schwenningen

Die städtische Galerie ist auch für Kulturbanausen wie mich interessant, vor allem wegen ihres geschichtlichen Hintergrunds. Denn hier stand die Druckpresse, auf der erstmals nach dem zweiten Weltkrieg wieder Bilder von ehemals verbotenen Künstlern wie Otto Dix gedruckt wurden.

Selbstverständlich sind auch die Ausstellungen, die sich mit zeitgenössischer Kunst und klassischer Moderne auseinandersetzen, absolut sehenswert.

 

Der Alte Friedhof in Schwenningen

Der Alte Friedhof entstand etwa zeitgleich mit der Industrialisierung 1869, wurde aber in den 1960er-Jahren stillgelegt, da er zu klein war. Die alten Gräber bekannter Schwenninger Fabrikantenfamilien findet man aber heute noch dort. Der Ort hat etwas Mystisches an sich.

 

Ob dem Brückle Schwenningen

Wer das urige Schwenningen erleben will, sollte auf jeden Fall am Ob dem Brückle vorbeischauen und sich die alten Bauernhäuser und Fabrikantenvillen der Gründerzeit ansehen. Kaum zu glauben, dass das der einzige Flecken ist, der den Stadtbrand und die Abrisswelle in den 80er-Jahren überlebt hat.

 

Die Villinger Altstadt

Die historische Altstadt bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gemütliche Eisdielen. Wer was fürs Abendprogramm sucht, kann sich in der Färberstraße mit ihren Restaurants und Bars austoben. Wer es sich lieber ganz kulturmäßig geben will, meldet sich für eine Stadtbesichtigung an.

 

Das Saba-Studio in Villingen

Das Saba-Studio ist mein absoluter Favorit dieser lieben Sieben, denn hier wurde Musikgeschichte geschrieben: 1968 wurde im Saba-Studio das erste deutsche Jazzlabel gegründet, die MPS – Musik Produktion Schwarzwald. Diese Einrichtung hat für viele Musikfans überall auf der Welt auch heute noch einen legendären Ruf.

Das Spektrum reichte von Dixieland bis zur Avantgarde. Und gerade diese Offenheit war es wohl, die in den 1960er-Jahren viele Musiker in den Schwarzwald zog. Darunter auch Oscar Peterson, Duke Ellington und Ella Fitzgerald, die hier ihre Jazzplatten aufnahmen.

Das Studio steht unter Denkmalschutz, ist aber ab und zu noch in Betrieb. Der Förderverein MPS Studio organisiert gelegentlich Konzerte oder Führungen. Einfach mal auf der Website nachsehen.

 

 

 

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