Wenn der Wunderfitz auf Reisen geht

Wenn der Wunderfitz auf Reisen geht

Falls ihr euch je gefragt habt, wer eigentlich der Wunderfitz ist: Das ist unsere Co-Bloggerin Maya. Wie es sich für einen wahren Wunderfitz gehört, geht sie stets ihrem Wissensdrang nach und schreibt für euch darüber.

Bevor ihr mit lesen beginnt, müsst ihr jedoch wissen, dass ich diesen Text geschrieben habe, bevor mich Petra mit der Teilzeitstelle überrascht hat. Solltet ihr nicht wissen wovon ich rede, einfach Petras letzten #Bloggerbeiderarbeit lesen.

Achtung, Achtung! Meine Damen und Herren, dies ist eine Durchsage: Diesen Monat wird es keinen Wunderfitz-Text geben. Ich wiederhole: Es wird keinen Wunderfitz-Text geben.

Bevor ihr jetzt hemmungslos in Tränen ausbrecht: Keine Sorge, ihr werden weiterhin von mir lesen. Nur eben als eine Art Reisetagebuch. Also Kopf hoch, sonst fällt das Krönchen runter.

Jetzt aber mal Spaß beiseite

Wie ihr schon lesen konntet: Ich gehe in den Urlaub. Um genau zu sein, fahren Herr Wunderfitz und ich mit seinem neuen Schlitten – dessen Motorhaube übrigens wie ich 1,57 m misst – die französische Atlantikküste hoch. Von der Normandie geht es über Nordfrankreich nach Amsterdam, wo wir eine Woche verweilen werden.

Währenddessen werde ich euch mit kleinen Geschichten von unterwegs versorgen, denn trotz großer Reise geht euer Wunderfitz nicht offline. An dieser Stelle müsst ihr jetzt fragen: „Warum denn das? Im Urlaub muss man doch auch mal abschalten?!“
Tja, Kinders, weil – und das soll jetzt nicht schleimig klingen (na gut, vielleicht ein bisschen) – ich meine Arbeit liebe. Ziel im Leben ist es doch, eine Arbeit zu finden, die sich nicht wie Arbeit anfühlt. Und mit 22 Jahren kann ich stolz behaupten, dass ich das bei #imländle gefunden habe.

Wenn die Arbeit eigentlich gar keine Arbeit ist

Dazu muss ich euch vielleicht von einem WhatsApp-Gespräch zwischen mir und Petra erzählen. Frau Chefin hatte ein paar Fragen an mich und schickte deshalb die eine oder andere Sprachnachricht – wer Petra kennt, weiß, wovon ich spreche. Ich war unterwegs und sah ihre Nachrichten erst viel zu spät. Auf meine Entschuldigung schrieb sie mir nur: „Du hast einen 450-Euro-Job, du musst nicht immer erreichbar sein. :-)“

Und jetzt nicht auf meiner Schleimspur ausrutschen, aber ich meine jedes einzelne Wort so, wie ich es auch Petra geschrieben habe: Das, was ich bei #imländle machen darf, ist nicht einfach nur ein Minijob. Das ist Herzblut.

Tja, Petra, so schnell wirst du mich jetzt eben nicht mehr los.

 

 

 

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