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    Vom Praktikantinnendasein

    Vom Praktikantinnendasein

     

    Herzklopfen, feuchte Hände, Schmetterlinge im Bauch und die ganz große Frage: Mag er mich?
    Wer ist „er“, wird sich jetzt sicher der eine oder andere fragen. Dein Freund, der neue Chef, der Hund deiner Freundin? Keine Sorge, es geht hier nicht um irgendwelche zweitklassigen Liebestipps oder die große Frage „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?“, sondern um meinen allerersten eigenen Blogbeitrag!

    Ganz ruhig, Petra wird euch natürlich trotzdem weiter unterhalten und einen Einblick in ihr Bloggerleben gewähren, doch diese Woche habe ich das große Privileg, endlich meinen Senf dazuzugeben. Während ich diesen Eintrag schreibe, fällt mir vor allem eins auf: Das ist gar nicht so leicht! Und so wächst meine Anerkennung für alle Blogger da draußen und insbesondere für Petra – wie schafft ihr das?

    Ich meine, sich jede Woche neuen Content auszudenken und ihn dann auch noch humorvoll und spannend zusammenzufassen – keine leichte Aufgabe. Umso dankbarer bin ich, seit einigen Wochen meinen Teil zu #imländle beitragen zu dürfen. Alles, was mit Schreiben, Social Media und Kommunikation zu tun hat, hat mich schon immer brennend interessiert.

    Einen Blog auf die Beine zu stellen: keine leichte Aufgabe

    Doch etwas ist anders: Dieses Mal muss ich nicht ein „höchst spannendes“ Drama interpretieren und analysieren, ein Gedicht nach Hexametern und englischen Sonetten absuchen oder die weltbewegende Frage, ob man Schuluniformen an jeder Schule einführen sollte, im Sanduhrstyle erörtern, sondern darf tatsächlich einfach mal drauflosschreiben. „Aber Celina, du hast doch keine Erfahrung mit so was!“ Ja, genau, aber deswegen bin ich ja hier als Praktikantin bei der Arbeit.

    Was erlebe ich so als Praktikantin?

    Was mich selbst überrascht hat, ist, wie viel tatsächlich hinter jedem einzelnen Beitrag steckt. Ganz egal, ob Videoclip, #imländleschwätzt oder Events. Wegen meines Interesses an Hinter-den-Kulissen-Videos auf sämtlichen Plattformen hatte ich die Befürchtung, spätestens an einem stressigen Tag wie dem Reutlinger Stadtfest müsste der Erste komplett durchdrehen, alles hinschmeißen und im Klaus-Kinsky-Style alle „zur Sau machen“. Aber die Ruhe und Professionalität aller Beteiligten, trotz manch stressiger Momente, fand ich einfach toll. Anstatt auf unangenehme und launische Schauspieler, Sänger und Akteure zu treffen, hatte ich das große Glück, wirklich weltoffenen Menschen zu begegnen. Je mehr Tage und Events verstrichen, umso wohler fühlte ich mich in der neuen Rolle als Bloggerpraktikantin.

    Endlich kenne ich mich im Ländle aus!

    Zudem kenne ich mich, seit ich für Petra arbeite, endlich mal im Ländle aus. Jetzt kenne ich den Unterschied zwischen Tuttlingen und Tuningen und kann souverän behaupten, ich wisse, wo der „Schiefi“ ist. Ich wurde zwar in Mainz geboren, habe aber doch den Großteil meines Lebens hier im Schwabenland verbracht. Schwäbisch kann ich trotzdem nicht. Obwohl man meinen könnte, ich hätte nach fast 18 Jahren endlich mal verinnerlicht, dass mit drei viertel zwölf eigentlich 11.45 Uhr gemeint ist, stehe ich meistens eine halbe Stunde zu früh da. Gerade wegen dieser Sprachbarriere war ich umso gespannter, als ich dann auf den „Schwabengott“ Dodokay treffen durfte – der zu meiner Erleichterung außerhalb seiner Videos auch Hochdeutsch spricht.

    In diesem Sinne: Adele und hoffentlich bis zum nächsten Mal! Bis dahin kann ich euch dann hoffentlich sagen, was es mit dem Wort „Breschtling“ auf sich hat, an dem ich als Neigschmeckte nach wie vor verzweifle. 😉

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