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    Erlebnisgarten Kräuterwelt

    Kommt mit Martina und Eva nach Trochtelfingen und lernt den Erlebnisgarten von Alb-Gold kennen. Und dann fahrt am besten selbst an diesen wundervollen Ort und genießt einen Ausflug der besonderen Art.

     

    Adresse: 72818 Trochtelfingen, Im Grindel 1, Alb-Gold
    Anfahrt: A8 von Stuttgart, Ausfahrt 52 auf B27 Richtung Tübingen/Reutlingen, Ausfahrt B312 Richtung Metzingen, B312/B313 über Reutlingen und Engstingen nach Trochtelfingen

    Auf Entdeckungsreise durch die Pflanzenwelt

    Die Düfte unterschiedlichster Kräuter in der Nase, das Summen der Bienen in den Ohren und dazu die Augenweide der umgebenden Alblandschaft, dann noch ein Blättchen wilder Thymian im Mund und man versteht, warum der über zwei Hektar große Erlebnisgarten gegenüber dem Alb-Gold-Kundenzentrum in Trochtelfingen auch als eine naturnahe Oase für unvergessliche Sinneseindrücke beschrieben wird und so zu einem neuen Mosaikstein der Natur geworden ist.

    Es gibt über 1000 Kräuter zu finden

    Neben dem umfassenden Gemüse- und Kulturpflanzenbereich lassen sich hier über 1000 verschiedene Küchen- und Gewürzkräuter, Arznei- und Heilpflanzen sowie Tee- und Duftkräuter finden. Die Themengärten und die monatlich wechselnde Farben- und Formenpracht der Blüten zeigen die bunte Vielfalt der Pflanzenwelt auf der manchmal doch so rauen Alb.

    Die Entspannung kommt nicht zu kurz

    Schattige Plätzchen und ein Weidenpavillon mit besonderer Atmosphäre laden zum Entspannen und Ausruhen ein. Neben einer Obstwiese, einem Ausschnitt einer Wacholderheide, dem Beerengarten und dem Schnittblumenfeld kann man im Frühjahr und Sommer viele Wildbienen Nektar sammeln sehen. In einem Bienenschaukasten lässt sich das Leben der Honigbienen genauer beobachten. Für die wilden Verwandten steht ein Insektenhotel als Brutstätte und Winterquartier zur Verfügung. Viele, zum Teil selten gewordene Schmetterlinge können auf den Kräutern und Blüten entdeckt werden. Ob Bläuling, Kleines Wiesenvögelchen oder das Tagpfauenauge – sie alle profitieren von der Pflanzenvielfalt im Kräutergarten. Ein Faltplan zur Bestimmung von Schmetterlingen und Wildbienen steht an der Informationstafel am Eingang zur Verfügung.

    Auf dem Lehrpfad könnt ihr viel entdecken und lernen

    Und wer wissen möchte, wie Alblinsen, Flachs und Emmer aussehen, der kann auf einem landwirtschaftlichen Lehrpfad die typischen Kulturpflanzen der Alb betrachten. Täglich finden auf dem Gelände um 10 Uhr geführte Spaziergänge statt. Um Anmeldung wird gebeten.

    Für die Kleinen gibt’s einen Abenteuerspielplatz

    Während die Großen im Kräutergarten lustwandeln können, ist auch für die Kleinen einiges geboten. Auf dem Abenteuerspielplatz können sie sich unbeschwert austoben und manch neue Freundschaft schließen. Auch der Barfußpfad aus verschiedenen Naturmaterialien ist für Groß und Klein ein besonderes Erlebnis.

    Wie wäre es mit einem Kräuter-Himbeereis? Oder lieber Zitronen-Basilikumeis?

    Das fantastische Speiseeis, das im Nudelcenter selbst hergestellt und angeboten wird, ist es auf alle Fälle wert, probiert zu werden. Eigentlich steht auch nach einem ausgedehnten Albspaziergang dem Einkehrschwung ins Restaurant Sonne im Nudelcenter nichts im Wege. Nudelfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Und wer sich abschließend ein bisschen Kräuterwelt mit nach Hause nehmen möchte, für den gibt es im Kräutermarkt eine bunte Auswahl an Kräutern und Blumen für den eigenen Garten.

     

    Öffnungszeiten Kräuterwelt: April bis November, Mo.–Sa. 10–18 Uhr, sonn- und feiertags 11–18 Uhr

    Tipp: Von Montag bis Freitag bekommt man im Alb-Gold-Center um 11.30 Uhr Einblicke in die Nudelherstellung. Die Führung dauert 60 Minuten. Für Besucher werden außerdem zahlreiche Veranstaltungen angeboten; von Märkten über Kochkurse und Sportveranstaltungen hat Alb-Golds „Nudelparadies“ so einiges zu bieten. Mehr Infos gibt’s auf der Website.

     

    Martina Neher und Eva Grubmiller sind Buchautorinnen. Sie haben gemeinsam das Buch 111 Schätze der Natur auf der Schwäbischen Alb, die man gesehen haben muss geschrieben. Für die Recherchearbeit waren sie auf der Alb unterwegs und haben jeden einzelnen Ausflugstipp selbst erlebt, fotografiert und festgehalten. Lust auf mehr? Das Buch findet ihr hier.

     

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