Mama sein

Mama sein

Eine tiefere Liebe als die zu dem Kind, das im eigenen Körper herangewachsen ist, gibt es nicht. Egal wie lange es her ist, an den Tag der Geburt können wir Mamas uns bis ins kleinste Detail erinnern.

Wenn man bedenkt, wie viel ansonsten in Vergessenheit gerät, wird einem das Wunder, das wir an jenem Tag erlebt haben, wieder bewusst.

Es gibt vieles, was wir seitdem anders machen könnten und was wir besser machen wollen. Wenn wir mal einen Schrei loslassen oder uns der Trotz der Kleinen den letzten Nerv raubt, wir schlaflose Nächte haben, uns sorgen oder wütend sind und nicht aus unserer Haut können, dann schaffen wir es nicht, besser zu sein. Dann plagt uns das schlechte Gewissen.

Ob’s gut genug ist, was wir als Mama leisten?

Ja! Denn jede Mama ist die Person, die ihr Kind seit dem ersten Herzschlag durch Höhen und Tiefen auf seinem Weg begleitet. Dass der nicht immer gerade und manchmal holprig verläuft, ist menschlich, genau wie wir es sind.

Eben nicht perfekt, aber welcher Mensch ist das schon?

Wir könnten unsere Kinder fragen und sie beim Wort nehmen, wenn sie sagen: Ich liebe dich. Perfekter geht’s doch nicht! In diesem Sinne wünsche ich allen Mamas nachträglich einen schönen Muttertag und das Gefühl zu wissen, dass jeder Tag ein besonderer Muttertag sein kann.

 

 

 

 

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